No 4: – Salzseife

Diese Seife haben eine Freundin und ich gemeinsam zu Silvester gesiedet. Es war die erste Seife für Doris. Und sie hat sich toll angestellt. Viel ruhiger als ich und nachdem sie kochen liebt schien der ganze Prozess für sie sehr einfach zu sein.

Wir haben die Seife bewusst unbeduftet gelassen.

Rezept: 75% Kokos, 20% Olive, 5% Rizinus; Meersalz (1:1 zu GFM) und 1 EL Staubzucker

Fazit: Salzseifen sind sicher toll, aber für mich persönlich einfach zu austrocknend. Ich denke, dass sie für Problemhaut toll sein könnte.

Nachtrag: Ich habe diese Seife ein Jahr liegen lassen und dann wieder einmal ausprobiert – wooow was für ein Traum. Manche Seifen brauchen länger um zu reifen.

Information zu meinen Rezepten: Für alle, die noch nie eine Seife gemacht haben, sollte ich erwähnen, dass ich auf diesen Seiten nur die Fette und Zusätze (wie Kräuter), die ich für meine Seifen verwende, angeführt habe. Zum Herstellen von Seifen ist noch Wasser und vor allem Natriumhydroxid (NaOH) notwendig. Für die Berechnung der entsprechenden Menge ist ein Basiswissen für Seifenherstellung notwendig. Die Erklärung, wie man Seife herstellt, würde den Rahmen meines Blogs überschreiten.

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