Iris Love & Strength

Es ist jetzt zwei Jahre her seit dem ich hier geschrieben habe. Zwei Jahre in denen ich mich intensiv mit der Pflanzenwelt verbunden habe. Pflanzen sind wunderbare Lehrer, die es lieben uns zu begleiten und zu unterstützen wenn wir es nur wollen. Für mich haben sich in den letzten drei Jahren einige Felder, die mir wichtig sind, ineinander verwoben. Unter anderem die Pflanzenwelt und der Schamanismus. Natürlich sind sie nicht voneinander getrennt. Aber ich habe sie getrennt gelebt. Wenn ich schamanische Reisen machte, dann selten zu den Pflanzenspirits. Manches Mal braucht man eben Umwege.

Ich habe lange überlegt von welcher Pflanze mein erster Beitrag nach drei Jahren handeln sollte. Und nachdem Iris die letzten Tage so präsent war. Habe ich beschloßen diesen ersten Beitrag ihr zu widmen und über meine erstes Treffen mit Iris (im Mai letzten Jahres) zu berichten. Dieses Treffen zeigt vieles über das wunderbare Wesen von Iris / Schwertlilie.

Ich ging auf meine erste Reise um Iris zu treffen. Sie war reines Licht. Wunderschönes weißes, strahlendes Licht, das über mir schwebte und viel Wärme, Weiblichkeit, Mütterlichkeit, Sanftheit ausstrahlte. Ich bat sie, sich mit mir zu verbinden, und ich spürte auch die Schwachstellen in meinem Körper – Spannungen. Gleichzeitig mit ihrer Sanftheit durfte ich auch unendliche Kraft und Stärke spüren. Ich musste mich in sie hineinfühlen, um sie zu spüren.

Als sich Iris mit mir verband, bekam ich große Angst und Iris sagte mir, ich solle mich nicht verstecken, ich solle herauskommen. Sie streckte mir ihre Hand entgegen, aber es fiel mir schwer, sie zu ergreifen. Sie erklärte mir, dass sie mich nicht einfach herausziehen könne. Ich musste den Schritt tun. Es musste von mir kommen, aber sie würde mich unterstützen und mir helfen.

Und als ich sie zum Abschied fragte, ob ich etwas für sie tun könne, um ihr zu danken, sagte sie: „Öffne dein Herz.

Meine 2. Reise mit Iris:

Ich fühlte mich ein wenig müde, wusste aber, dass ich noch genug Energie hatte, um zu reisen, ohne einzuschlafen. Ich spürte Iris in meinem Körper. Sie sagte mir, ich solle ein Nickerchen machen und besser auf mich und meinen Körper aufpassen. Ich hörte nicht sofort auf, aber Iris schon. Sie brach die Verbindung ab und hörte auf, mit mir zu kommunizieren.

Meine 3. Reise:

Wieder begegnete ich diesem wunderbaren strahlenden Licht, das sich warm und schön anfühlte. Gleichzeitig spürte ich ihre Kraft und Macht.

Es war eine kurze Begegnung, in der ich Iris mehr in meinem Körper spürte. Ich spürte, dass sie mir meine Verspannungen und Problemzonen zeigte. Und sie drängte mich, etwas für meine Gesundheit und für meinen Körper zu tun. Um ehrlich zu sein, es fühlte sich an wie ein kosmischer Tritt 😉 .

Ihr seht, so spannend kann die Arbeit mit den wunderbaren Pflanzenwesen sein. Ich liebe es und ich staune immer und immer wieder, wenn ich mit ihnen arbeite und mich mit ihnen verbinde. Und es bleibt nicht aus, dass ich dabei auch etwas über mich selbst lerne.



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